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Eingeschränkt in der 3. Welle

Wir haben bei Zwickmeister gedacht, wir benötigen unsere „Kommen Sie gut durch den Sommer“ Postkarten mit Coronamotiv tatsächlich nur einen Sommer.

 

Unser Postkatenmotiv vom letzten Sommer.

 

 

 

Dem ist nicht so. Unser Land ist halt doch weit weniger gut organisiert, wie wir dies eigentlich annahmen. (Naja, ehrlich gesagt: die letzten Jahre waren dahingehend wenig ermutigend – aber optimistisch wie wir nun mal sind, ging unsere Hoffnung so, dass unter Druck alte Tugenden wiedergefunden werden. Falsch gedacht.

Daher schränken wir unseren Besuchs – und Abholservice wieder ein und wünschen allen: Kommen Sie gut durch den Sommer!

OSMA, die passen zu uns

Bei Zwickmeister sind wir immer auf der Suche nach Marken, die unserer Idee vom nicht elektrischen Rasieren entsprechen. Marken, die eine hohe Produktqualität bieten, in ihrer Region verankert sind, Wert auf die notwendigen Zutaten legen und die Nachhaltigkeit nicht nur als Marketingfloskel verwenden.

Mit den Osma Laboratories aus Frankreich haben wir wieder eine Firma gefunden, die zu uns passt. Genauer gesagt, hatten wir die handgemachten Alaunsteine von OSMA schon länger im Angebot, doch nun haben wir uns entschlossen, das Angebot von OSMA auszuweiten.

OSMA produziert seit 1957 Produkte für die klassische Rasur und legt dabei großen Wert auf die Auswahl der Zutaten für Ihre Produkte. In ihrer Selbstbeschreibung sagt OSMA, dass Simplizität, Authentizität und Qualität die Grundlagen Ihrer Arbeit sind.

Dies können wir nur bestätigen, neben seinen Alaunsteinen und -stiften bietet OSMA auch Rasierseifen, Gesichtsreiniger und Pre-Shave-Öle an. Wir werden in den nächsten Tagen unser Angebot an OSMA Produkten sukzessive ausweiten.

Osma Pierre D´Alun Alaunstein Blutstiller 100 g

Osma Pierre D´Alun Alaunstein Blutstiller – wenn die Klinge mal wieder zu scharf war.

Neue Rasierhobel von Böker – oder bei uns sind alle gleich

Das Verhältnis der Geschlechter, ja selbst deren Anzahl ist heute umstritten, fließend, im Umbruch und überhaupt voller erfreulicher/unerfreulicher Details – das kommt halt sehr auf die Sichtweise an.

Was uns – als Hüter der letzten patriachalischer Herrlichkeit, des Rasierens mit dem Rasiermesser – ebenso erstaunt wie erfreut, ist die vermehrte Nachfrage nach Rasierhobeln, die nicht zum Rasieren eines männlichen Körpers angeschafft werden.

Ein prüfender Blick in die Läden überraschte uns dann sehr, hatten wir doch eine Pink Tax erwartet (für Menschen, die sich nicht mit dem intellektuellen Kleinklein der Berliner Eliten aus der grünen Blase Prenzlberg auskennen), das ist der Preisunterschied den Frauen für „weibliche“ Produkte mehr zahlen müssen als Männer).

Aber das Gegenteil ist der Fall – zumindest was Rasierklingen für Systemrasierer angeht. Rasierklingen für Männer sind teurer als Rasierklingen für Frauen.

Würde uns ein aktivistisches Twitter-Gen im Blute liegen, würden wir selbstverständliche eine Onlinepetition ins Leben rufen, die die Abschaffung der „Männersteuer“ für Rasierklingen fordern würde. So geschehen bei den Tampons, weswegen nun Tamponnutzerinnen und Tamponnutzer eine gesenkte Mehrwertsteuer zahlen. (Nur leider haben viele Tamponhersteller es versäumt, die Mehrwertsteuersatzsenkung an die Kunden weiter zu geben. aber dem kräht nun keine Henne mehr nach)

Aber dafür hat uns das Leben nun nicht genug gekränkt. Wir haben eine bessere Lösung: bei Zwickmeister zahlen alle Kunden unabhängig vom Geschlecht, Alter, Hautfarbe und Herkunft den gleichen Preis. Und natürlich: den regulären Mehrwertsteuersatz.

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So zum Beispiel bei unseren neuen Rasierhobeln Böker.

Der Butterfly Gunmetal Rasierhobel von Böker

 

 

Sie ersparen nicht nur die horrenden Kosten für Systemrasiererklingen, sondern Rasierhobelklingen lassen sich auch noch super recyclen.

Abbate Y La Mantia – ziemlich verrückt und ziemlich gut

Sind die komplett verrückt? Das war unser erste Gedanke, als wir zum ersten Mal von Abbate Y La Mantia hörten. Doch je mehr wir uns mit der – für uns – neuen Marke beschäftigten, desto mehr bemerkten wir: nein, das ist nicht verrückt, das ist Stil – und zwar ein ziemlich guter.

Abbate Y La Mantia kommt aus dem schönen Grosseto, die den typischen mittelalterlichen Charme toskanischer Städte verströmt und sofort die Sehnsucht nach einem Urlaub auslöst (gerade in der jetzigen Situation).

In einer der kleinen Gassen der historischen Altstadt finden wir auch die Familie Abbate Y La Mantia, die seit 20 Jahren mit traditionellen Methoden reinen Safran in Stempeln in den wunderschönen Hügeln der Maremma in der Provinz Grosseto anbaut.

Dabei werden die Safran-Stempel werden aus den getrockneten Blütennarben gewonnen, die streng von Hand gesammelt werden, um die anderen Teile der Pflanze nicht zu beschädigen. Jede Blüte hat nur drei Narben. Um ein Kilo Safran herzustellen, müssen in sechs Wochen (Blütezeit) etwa 170.000 Blüten von Hand geerntet werden. Um die Eigenschaften des Gewürzes unverändert zu erhalten, erfolgt die Ernte in den ersten Morgenstunden des Tages.

Abbate Y La Mantia hat es nun geschafft, die kosmetischen Wirkungen des Safrans zu maximieren. Herausgekommen sind die wunderbaren Rasierseifen und Aftershaves, die mit ihren großartigen Düften betören und in jeder Hinsicht Spaß machen. Ja, das ist tatsächlich ziemlich verrückt und ziemlich italienisch.

 

Ist im Saarland Rasierwasser notwendig?

In den Zeiten der Pandemie müssen wir Bürger uns immer wieder Zumutungen gefallen lassen, die uns sicher leichter fallen würden, wären diejenigen, die diese Zumutungen auf den Weg bringen, etwas erfolgreicher bei der Bekämpfung eben jener Pandemie.

Und manche diese Zumutungen wird zu einer Clownerie, die leider nicht zum lachen, sondern zum misstrauen führt. So kommt aus dem Saarland – in Person der Ministerin Anke Rehlinger –  die Kunde, dass eben jene Ministerin genau weiß, was zum täglichen Bedarf eines Menschen gehört und was eben nicht und genau dieses eben nicht soll nicht mehr beworben werden. Natürlich bei Strafe nicht mehr beworben werden.

Die FAZ fragt nun in einem Artikel, ob den Rasierwasser eine tägliche Lebensnotwendigkeit ist.

Wir würden vielleicht sogar der Ministerin zustimmen, wenn Sie sich denn für mehr Impfstoffe oder Coronatests einsetzen würden.

Ansonsten bleibt uns nur die Frage, wann denn endlich das Saarland vom Internet genommen wird, damit dort niemand mehr unsere Google Werbung für vielleicht oder auch nicht lebensnotwendige Rasierartikel sehen kann?

Das „14er“ nicht nur für Elefanten

Die Pandemie hat das Leben verändert. Viele Menschen z.B. legen nun viel mehr Wert auf ihren Balkon oder ihren Garten. Und was gibt es etwas schöneres als an einem Tag mit blauen Himmel und einem tollen Sonnenuntergang in seinen Garten zu arbeiten.

Und gibt es etwas, das majestätischer Wäre als eine kleine Elefantenherde, die durch den Sonnenuntergang marschiert, während ein Orang-Utan mit einem Fez bewährt den Cocktail reicht?

Doch was tun, wenn plötzlich einer der Elefanten über einen spontanen und sehr unregelmäßigen Bartwuchs verfügt? Sollte man ihn dann von der Herde trennen? Denn wir wissen alle was für Lästermäuler Elefanten sein können.

Nicht nur für diesen Fall hat Böker das „14er“ mit seiner 8/8 Zoll breiten Klinge rausgebracht.

Ein Messer für große Männer. Und es ist in vielen Details toll gearbeitet wie mit einer eingeschlagenen „14“ im Erl.

 

Rasiermesser Böker

Das Breitschwert von Böker mit einer 8/8 Zoll Klinge

Abholung in Pandemie Zeiten

Liebe Kunden und Freunde des Hauses, auch für uns gilt der Lockdown. Zumindest für unseren Showroom. Was natürlich weiterhin möglich ist: Sie bestellen bei uns im Internet und können dann Ihre Waren bei uns abholen.

Dabei gilt: natürlich nur mit Maske und ohne Beratung vor Ort. Die können wir Ihnen nur telefonisch oder im Internet bieten.

2021

Wir wünschen allen Kunden und Freunden – ach was soll´s – allen Menschen eine frohes und gesundes neues Jahr. Möge die Zukunft weniger interessant werden.

2020 hat sich unerwartet entwickelt. Während wir normalerweise uns am Ende des Jahres wundern, in wie viele Länder wir unsere Waren verkaufen, sind wir am Ende dieses Jahres froh, dass uns im Inland viele Menschen die Treue gehalten haben und wir viele neue – und hoffentlich zufriedene – Kunden gewinnen konnten.

Trotz allem blicken wir aber optimistisch uns neue Jahr. Was bleibt einem denn sonst schon übrig.

Bleiben bitte Sie gesund !

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